Von Dr. Andreas Volkmann | Aktualisiert: September 2025
Physiotherapeut seit 17 Jahren, Spezialist für postoperative Rehabilitation nach Wirbelsäulen-Eingriffen, über 3.000 betreute Post-OP Patienten
Sie hätten geheilt sein sollen.
8.000€ für die Operation. Sechs Wochen Ausfall. Drei Monate Reha mit täglichen Übungen.
"In drei Monaten sind Sie wieder der Alte", versprach Ihr Chirurg.
Aber Sie sind nicht der Alte.
Sie wachen morgens auf und das erste, was Sie spüren, ist der vertraute Schmerz. Der gleiche Schmerz, den Sie vor der OP hatten. Vielleicht nicht ganz so schlimm. Aber da. Immer da.
Sie sitzen am Frühstückstisch und nach 15 Minuten müssen Sie aufstehen. Der Rücken zieht. Die Verspannung breitet sich aus.
"Geben Sie ihm Zeit", sagen die Ärzte weiter.
Aber drei Monate sind vergangen. Sechs Monate. Manchmal ein ganzes Jahr.
Und die Frage, die Sie nachts wach hält: "Hat die OP versagt? Oder habe ich etwas falsch gemacht?"
Wenn Ihnen das bekannt vorkommt... wenn Sie Ihre Reha-Übungen täglich gemacht haben – genau wie vorgeschrieben... wenn Sie frustriert sind, weil die MRT-Bilder "gut aussehen", aber Ihr Körper sich nicht gut anfühlt... wenn Sie Angst haben, dass die einzige Lösung eine zweite Operation ist... dann müssen Sie das hier lesen.
Denn was ich Ihnen gleich zeigen werde, hat nichts mit mehr Übungen zu tun. Nichts mit stärkeren Schmerzmitteln. Und definitiv nichts mit einer zweiten OP.
Es geht um etwas, das die medizinische Gemeinschaft seit Jahren weiß – aber aus irgendeinem Grund nie an Post-OP Patienten weitergibt.
Und es erklärt, warum 30 bis 40% aller Bandscheiben-OP Patienten auch Monate nach erfolgreicher Operation immer noch Schmerzen haben.